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3 effektive E-Recruiting Maßnahmen

E-Recruiting Maßnahmen

Die Zeiten von Printanzeigen scheinen endgültig vorbei zu sein. Die Digitalisierung hat auch im HR-Bereich zugeschlagen und hat alte Vorgehensweisen überholt und neue Möglichkeiten im E-Recruiting geschaffen. Die meisten Unternehmen sind inzwischen auf den Zug aufgesprungen und investieren beträchtliche Summen in Ihr E-Recruiting. Wir beschreiben 3 effektive E-Recruiting Maßnahmen, die für mehr qualifizierte Bewerbungen sorgen werden.

1. Kostenlos: Candidate-Experience verbessern

Egal wie viele E-Recruiting Maßnahmen Sie zur Akquise von Bewerbern ergreifen, qualifizierte Kandidaten sollen nicht nur auf die Stellenanzeige oder Karriereseite gelockt werden, sondern müssen schlussendlich auch zu Bewerbern konvertieren. So passiert es nicht selten, dass Unternehmen viel Geld für Stellenbörsen, Karrieremessen und Co. ausgeben und trotzdem keine Bewerbungen erhalten. Im Gegensatz zu anderen E-Recruiting Maßnahmen, ist die Optimierung der Candidate-Experience nur bedingt mit Kosten verbunden.

Was kann getan werden?

Erstellen (oder optimieren) Sie Ihre Karriereseite, indem Sie diese mit ansprechenden Inhalten, Bildern und Videos füllen. Eine Karriereseite ist sozusagen das Schaufenster Ihres Unternehmens und ist die erste Anlaufstelle für Kandidaten, die sich ein näheres Bild von Ihrem Unternehmen verschaffen wollen.

  • Achten Sie auf die Mobilfähigkeit der Seite
  • Implementieren Sie alle aktuellen Stellenausschreibungen (auch diese müssen heutzutage mobilfähig sein)
  • Bieten Sie Bewerbern die Möglichkeit zur online Bewerbung über ein Bewerbermanagementsystem. Achten Sie bei der Auswahl besonders auf die nahtlose Integrierbarkeit in Ihre Karriereseite.

Der Einsatz einer Bewerbermanagement Software bietet neben einer erhöhten Bewerberquote den weiteren Vorteil, dass angefangene Bewerbungen, im Gegensatz zur klassischen E-Mail Bewerbung, nicht mehr verloren gehen.

2. Verknüpfen Sie online mit offline

Viele Studenten und Absolventen sind sich über Ihre berufliche Zukunft zum Zeitpunkt Ihres Abschlusses noch nicht im Klaren. Einige Universitäten bieten daher jährliche Karrieremessen, auf denen Firmen und potentielle Bewerber zusammengebracht werden. Dieser Recruiting Kanal hat sich in der Vergangenheit besonders bei der Suche nach technischen Mitarbeitern bewährt.

Achten Sie allerdings darauf, dass es nicht nur bei der Begegnung auf der Karrieremesse bleibt. Umso öfter ein Bewerber mit einem Unternehmen an verschiedenen Stellen („Touchpoints“) in Kontakt kommt (z.B. über Karrierevideos, Stellenausschreibungen, Social-Media-Kanäle etc.), desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich Kandidaten auch bewerben.

3. Nutzen Sie gratis Jobbörsen

Ja, Sie haben richtig gehört. Neben den kostenintensiven und herkömmlichen Stellenbörsen gibt es auch gratis Jobbörsen. Diese bringen vielleicht nicht ganz so viele Bewerber, bieten aber dennoch ein gutes „Traffic-Grundrauschen“. Einziger Haken an der Sache ist: Jede Stellenausschreibung muss händisch auf den entsprechenden Portalen eingetragen werden. Das kostet Zeit und Nerven.

Abhilfe kann eine Recruiting Software mit Multiposting-Schnittstelle bieten. So können Sie alle Ihre Stellenausschreibungen mit nur wenigen Klicks auf den entsprechenden Portalen veröffentlichen.